Mary-Walton-Mentoring





Chancen nutzen, eigene Wege gehen


Mentoring beschreibt einen offenen Wissenstransfer zwischen einer erfahrenen Person (Mentorin) und einer lernenden Person (Mentee – Studentin) oder zwischen gleichrangigen Mitgliedern einer Gruppe (Peer-Mentoring). Das Mary-Walton-Mentoring findet im peer-Format statt. Masterandinnen der Fakultät unterstützen sich gegenseitig bei der Vorbereitung auf den Berufseinstieg und erhalten zusätzliche Hilfestellung durch den Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Expert*innen und maßgeschneiderte Workshopangebote.

Der Ablauf beinhaltet gruppeninterne Treffen mit von den Mentees selbst bestimmten Themenschwerpunkten und so genannte Kamingespräche, die Gelegenheit zum informellen Austausch mit berufserfahrenen Expertinnen und Experten bieten. Fortbildungen zu berufsbezogenen Kompetenzen runden das Angebot ab. Nach Abschluss des Programms erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Teilnahme.

Alle Termine werden mit den Teilnehmerinnen abgestimmt, damit Sie möglichst vollständig am Programm teilnehmen können. Zur Zeit läuft der zweite Jahrgang des Mentorings. Alle Plätze in den peer-Gruppen sind bereits vergeben. Wenn wieder eine neue Bewerbung möglich ist, wird dies hier bekanntgegeben.

Zielgruppe

Das Mentoring-Programm richtet sich an Master-Studentinnen der Fakultät Maschinenbau.

Mentoring fördert Sie durch…

  • Austausch persönlicher Erfahrungen in einer vertraulichen Atmosphäre

  • Erkennen und Reflektieren der eigenen Fähigkeiten

  • Rat und Unterstützung bei der Planung des Berufseinstiegs

  • Inspiration bei der Entwicklung des individuellen fachlichen Profils

  • Tipps für gutes Selbstmarketing in einem männlich geprägten Arbeitsmarkt

  • Vermittlung von beruflichen Kontakten und direkten Einblicken in den Arbeitsalltag





  • Wer war Mary Walton?

    Mary Elizabeth Walton war eine US-amerikanische Erfinderin des neunzehnten
    Jahrhunderts, die sich vor allem mit der zunehmenden Umweltverschmutzung
    während der Industrialisierung befasste. Sie entwickelte Patente zur Abgasreinigung und zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr. Sie arbeitete komplett eigenständig, ohne den Rückhalt einer Universität oder eines Forschungsverbundes.



    Gefördert durch das Gleichstellungsbüro der RUB
    im Rahmen des Lore-Agnes-Programms

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Kontakt

    Katharina Zilles, M.A.
    Fakultät für Maschinenbau
    Büro: IC 4/151
    E-Mail: mentoring-mb@rub.de