Mary-Walton-Mentoring





Chancen nutzen, eigene Wege gehen


Was ist Mentoring? beschreibt einen offenen Wissenstransfer zwischen einer erfahrenen Person (Mentor*in) und einer lernenden Person (Mentee – Student*in) oder zwischen gleichrangigen Mitgliedern einer Gruppe (Peer-Mentoring).

Das Mary-Walton-Mentoring findet im peer-Format statt. Masterand*innen der Fakultät unterstützen sich gegenseitig bei der Vorbereitung auf den Berufseinstieg und erhalten zusätzliche Hilfestellung durch dmaßgeschneiderte Fortbildungen und den Austausch mit berufserfahrenen Mentor*innen.

Der Ablauf beinhaltet

  • Einstiegsgespräch,

  • Auftaktveranstaltung,

  • Peer-Treffen (das sind gruppeninterne Treffen mit von den Mentees selbst bestimmten Themenschwerpunkten),

  • Kamingespräche, die Gelegenheit zum informellen Austausch mit berufserfahrenen Mentor*innen bieten,

  • Fortbildungen zu berufsbezogenen Kompetenzen

  • Abschlussveranstaltung. Für die Teilnahme am Programm erhalten Sie ein Zertifikat.


  • Peer-Termine und Kaminabende werden mit den Teilnehmerinnen abgestimmt, damit Sie möglichst vollständig am Programm teilnehmen können.

    Das Mentoring Programm geht in die dritte Runde. Bis zum 27. Oktober können sich Interessentinnen unter der E-Mail mentoring-mb@rub.de anmelden.

    Zielgruppe

    Das Mentoring-Programm richtet sich an Master-Studentinnen der Fakultät Maschinenbau.

    Mentoring fördert Sie durch…

  • Austausch persönlicher Erfahrungen in einer vertraulichen Atmosphäre

  • Erkennen und Reflektieren der eigenen Fähigkeiten

  • Rat und Unterstützung bei der Planung des Berufseinstiegs

  • Inspiration bei der Entwicklung des individuellen fachlichen Profils

  • Tipps für gutes Selbstmarketing in einem männlich geprägten Arbeitsmarkt

  • Vermittlung von beruflichen Kontakten und direkten Einblicken in den Arbeitsalltag





  • Wer war Mary Walton?

    Mary Elizabeth Walton war eine US-amerikanische Erfinderin des neunzehnten
    Jahrhunderts, die sich vor allem mit der zunehmenden Umweltverschmutzung
    während der Industrialisierung befasste. Sie entwickelte Patente zur Abgasreinigung und zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr. Sie arbeitete komplett eigenständig, ohne den Rückhalt einer Universität oder eines Forschungsverbundes.



    Gefördert durch das Gleichstellungsbüro der RUB
    im Rahmen des Lore-Agnes-Programms

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Kontakt

    Kate Konkol, B.A.
    E-Mail: mentoring-mb@rub.de